#7 Coming Out

Heute spreche ich über Coming Out – inneres und äusseres Coming Out, Erwartungen und ein persönliches Beispiel.

Zunächst aber meine Rubriken zum Aufwärmen:

Ich gspürmi, ich fühlmi: Mir gehts aktuell recht gut, trotz gewissen Internet-Anxieties.

WTF: Heute rege ich mich mal nicht über andere auf, sondern über mich selber.

OMG: Eine kleine Liebeserklärung an den Podcast Paardiologie und Charlotte Roche (deren Instagram ihr unter chailatte_roche folgen könnt).

Schliesslich #payaqueer: Wie wär’s, eure Steuerbilanz mit einer Spende für ein queeres Anliegen zu pimpen? Unterstützt das Komitee „Ja zum Schutz für Hass“, welches sich für ein Ja zum Diskriminierungsschutz von Homo- und Bisexuellen im Schweizer Strafrecht einsetzt (jazumschutz.ch).

Nun zum Thema Coming Out. Zunächst: Ich spreche hier aus eigener Erfahrung und über meine persönliche Meinung. Ich möchte damit niemandem etwas vorschreiben oder den Eindruck erwecken, meine Meinung sei besser oder richtiger als andere.

Ich spreche zuerst über das innere Coming Out, das für mich sehr viel mit Selbsterkenntnis und Nähe zu sich zu tun hat, auch wenn der Prozess dahin oft schwierig ist.

Dagegen das äussere Coming Out (bzw. die Coming Outs, weil einmal ist keinmal) gegenüber anderen Menschen: Hier spielen viele Faktoren in meine Entscheidung hinein, ob ich mich in einem bestimmten Kontext oute oder nicht.

Wichtig ist mir auch, mir im Klaren zu sein, was meine Erwartung ans Coming Out ist. Ich denke nicht, dass sich outen an sich einen Wert hat – es hängt alles vom Kontext ab und davon, wie wohl ich mich darin fühle.

Zu diesem Thema empfehle ich auch das Buch decolonizing trans/gender 101 von b. binaohan, das sich unter anderem dem Coming Out als weisses Konzept widmet.

Schliesslich bringe ich zur Veranschaulichung ein Beispiel von einem Coming Out, das ich vor Kurzem hatte.

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Bis zum nächsten Mal!


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