#6 Trans und warum ich Labels mag

In dieser Folge spreche ich übers Trans-Sein und allgemein über sogenannte „Labels“.

Zum Einstieg verschiedene Rubriken, zuerst „Ich gspürmi, ich fühlmi“, gefolgt von Altmännerwitzen im „WTF“ und Karaoke (im Les Complices*) unter „OMG“.

Am 20.11. ist Transgender Day of Remembrance – hier ein Bericht über Hate Crimes an Lesben, Schwulen und Transmenschen in der Schweiz der LGBT-Helpline von 2018.

Dann gehts auch schon ins Thema: Ich erkläre, warum ich jetzt auch als trans identifiziere. Die Kurzfassung: Weil es Sinn macht und weil die Annahme, dass gewisse Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, „mehr“ trans sind als andere, keinen Sinn macht (da transphob).

Dies nehme ich gleich zum Anlass, um einmal allgemein über Labels zu sprechen. Sie werden oft schlecht geredet, meiner Meinung nach sind sie aber ein extrem wichtiges sprachliches Mittel. Dazu beschreibe ich, was sich für mich positiv verändert habe, seit ich verschiedene Labels für mich gefunden habe. Schliesslich spreche ich auch über Vorbilder, seien sie im persönlichen Umfeld oder auch in den Medien. Hier die Links zu den Menschen, die mir besonders nachhaltig Ideen zum Thema Gender/Geschlecht/Identität in den Kopf gesetzt haben:

Sex Nerd Sandra (Podcast), Emotional Labor Queen (Podcast & Instagram), Habibitus aka Hengameh Yagoobifarah (Instagram & Missy Magazine).

Ausserdem: Eine tolle Gruppe für nicht-binäre Menschen in Zürich sind die Romanescos. Super viele Infos rund ums Thema bietet euch nonbinary.ch, auch eine tolle Ressource zum Verweisen, wenn ihr gerade keine Aufklärungsarbeit machen möchtet.

Dann diskutiere ich eine Anmerkung zum Thema Pronomen aus meinem allerersten Mail aus dem Publikum, juhi! Schreibt mir gerne jederzeit auf kontakt@liebesdienst-podcast.ch.

Schliesslich fürs #payaqueer stelle ich euch Chri Hübscher vor. Chri betreibt nonbinary.ch, macht aktivistische Medienarbeit und organisiert Workshops und Beratungen durch. Ladet sie doch ein, wenn ihr in eurer Firma, Organisation oder Schule mehr Bewusstsein für Geschlechtervielfalt schaffen wollt!

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Bis zum nächsten Mal!


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