#2 Gendergerechte / Genderneutrale Sprache

In der zweiten Folge von Liebesdienst Podcast spreche ich davon, wie ich versuche, meine Sprache weniger zu gendern – und was ich unter einer gendergerechten bzw. genderneutralen Sprache verstehe.

Zuerst erzähle ich euch aber in der Rubrik „Ich gspürmi, ich fühlmi“, wie es mir so ergeht mit meinem Podcast und der Idee, dass sich Leute tatsächlich den Podcast anhören.

Dann berichte ich von meinem unvollständigen Naturerlebnis in den Appenzeller Bergen.

Und schon geht’s ins Thema gendergerechte bzw. genderneutrale Sprache. Aspekte davon sind einerseits Funktions-/Rollenbezeichnungen wie z.B. Autor*in und wie ich damit umgehe. Und meine Gedanken zum Gendersternchen. Wichtig ist auch der Aspekt Pronomen – was für Möglichkeiten gibt es da, von einer binären Sprechweise wegzukommen? Dann thematisiere ich ein paar Besonderheiten des Schweizerdeutschen und schliesse den Teil mit ein paar sprachphilosophischen Gedanken ab. Redet miteinander und nicht übereinander!

Schreibt mir wie immer eure Fragen und Kommentare per Mail an kontakt@liebesdienst-podcast.ch!


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